Marketing Glossar: 30 Begriffe im Überblick

| Marketing verstehen

KPI, Customer Journey, Tone of Voice – kommt dir das mehr spanisch als englisch vor? Keine Sorge, du bist nicht allein. Genau deshalb gibt’s hier eine Auswahl aus meinem laufend wachsenden Online-Glossar: 30 Begriffe aus Marketing-Grundlagen, -Strategie und -Management, von Bedarfserhebung bis Zielgruppe – kurz und verständlich erklärt, ganz ohne Fach-Chinesisch 😉. 

Warum sind diese Begriffe wichtig? 

Nun ja, wenn du mit Agenturen, Freelancern oder Dienstleistern zu tun hast, helfen dir diese Fachbegriffe erstens das Angebot bzw. die Leistung deiner Partner zu verstehen und besser einordnen zu können und zweitens dich mit ihnen auf Augenhöhe zu unterhalten. 

Das reduziert die Gefahr von Missverständnissen und erhöht gleichzeitig die Chance auf eine gute Zusammenarbeit und deine Zufriedenheit mit den Ergebnissen daraus erheblich 🤩. 

Welche Marketing-Begriffe erklärt dieser Beitrag?

 

Kurzantwort: Dieser Beitrag stellt eine Auswahl von 30 Begriffen aus meinem laufend wachsenden Online-Glossar vor – aus Marketing-Grundlagen, -Strategie und -Management, von Bedarfserhebung bis Zielgruppe. Jeder Begriff wird kurz, verständlich und ohne Fachchinesisch erklärt. So findest du schnell die passende Definition, wenn du sie im Alltag brauchst.

 

Bedarfserhebung

Die Bedarfserhebung ist der erste Schritt, um zu verstehen, was deine Kunden wirklich wollen oder brauchen. Dabei geht es darum, die Wünsche, Probleme und Erwartungen deiner Zielgruppe systematisch zu erfassen – sei es durch Gespräche, Umfragen, Beobachtungen oder einfache Fragen im Alltag. Der Sinn dahinter: Nur wenn du weißt, welchen Bedarf deine Kunden haben, kannst du dein Angebot und dein Marketing genau darauf ausrichten. So vermeidest du Streuverluste und stellst sicher, dass deine Produkte oder Dienstleistungen als Lösung wahrgenommen werden.

Bedürfnispyramide nach Maslow

Die Bedürfnispyramide nach Maslow beschreibt, was Menschen antreibt. Sie besteht aus sieben Stufen, die aufeinander aufbauen. Erst wenn die unteren Bedürfnisse erfüllt sind, rücken die höheren in den Vordergrund:

1. Grundbedürfnisse: Essen, Trinken, Schlaf, Wohnung – alles, was zum Überleben nötig ist.

2. Sicherheitsbedürfnisse: Schutz, Stabilität, finanzielle Sicherheit.

3. Soziale Bedürfnisse: Freundschaft, Liebe, Zugehörigkeit.

4. Wertschätzung: Anerkennung, Erfolg, Status, Selbstvertrauen.

5. Kognitive Bedürfnisse: Wissen, Verstehen, Neues entdecken und lernen.

6. Ästhetische Bedürfnisse: Harmonie, Schönheit, Ordnung, Ausgleich.

7. Selbstverwirklichung: Das eigene Potenzial ausschöpfen, persönliche Ziele erreichen.

Für Unternehmen ist die Pyramide hilfreich, um zu verstehen, welche Bedürfnisse Kunden gerade am stärksten spüren – und wie das eigene Angebot genau dort ansetzen kann.

Briefing

Ein Briefing ist eine strukturierte Zusammenfassung der wichtigsten Informationen und Ziele für ein Projekt. Es hilft allen Beteiligten, das gleiche Verständnis und Ziel vor Augen zu haben. Es wird vor allem verwendet, um externe Dienstleister (Grafiker, Webdesigner, Fotografen, Agenturen, etc.) über dein geplantes Projekt zu informieren.

CI Richtlinien

CI steht für „Corporate Identity“, also den einheitlichen Außenauftritt eines Unternehmens. CI-Richtlinien legen fest, wie Logo, Farben, Schriften und andere Gestaltungselemente verwendet werden sollen, damit der Auftritt überall gleich wirkt und wiedererkennbar bleibt.

Content Marketing

Content Marketing bedeutet, mit hilfreichen, relevanten Inhalten auf dein Angebot aufmerksam zu machen – ohne zu werben. Statt zu verkaufen, baust du Vertrauen auf: durch Texte, Videos, Blogartikel oder E-Mails, die zeigen, was du kannst und welchen Nutzen deine Kunden davon haben. Gutes Content Marketing informiert, inspiriert oder löst ein konkretes Problem – und führt so Schritt für Schritt zur Zusammenarbeit. 👉 zum ganzen Artikel „Erfolgsrezept Content Marketing“

Content Recycling

Content Recycling bezeichnet die Wiederverwendung bereits bestehender Inhalte in neuer Form. Ziel ist es, Inhalte effizienter zu nutzen und ihre Reichweite zu erhöhen, ohne jedes Mal bei null beginnen zu müssen. So kann aus einem Blogartikel ein Newsletter, ein Social Media Post bzw. ein Video entstehen oder auch umgekehrt. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Wichtig ist dabei jedoch, den Inhalt dem jeweiligen Medium, dem Kanal und der Zielgruppe anzupassen – reines Copy-Paste genügt nicht. Content Recycling spart Zeit und Ressourcen, hilft dabei, eine konsistente Botschaft zu transportieren und ist besonders für EPU und KMU ein wertvoller Bestandteil nachhaltiger Content-Strategie.

Conversion Rate

Die Conversion Rate ist der Prozentsatz der Besucher, die eine gewünschte Aktion auf deiner Website durchführen, wie zum Beispiel einen Kauf tätigen oder sich für einen Newsletter anmelden. Sie zeigt, wie effektiv deine Website oder Werbung ist. Je höher die Conversion Rate, desto erfolgreicher ist deine Marketingstrategie.

Corporate Design

Corporate Design (=Corporate Visual Identity), kurz: CD / CVI, ist der sichtbare Teil der Unternehmensidentität – also alles, was man auf den ersten Blick sehen kann. Dazu gehören zum Beispiel das Logo, die Farben, Schriftarten, das Layout von Drucksorten oder der Stil von Bildern. Auch wie Angebote, Rechnungen, Social-Media-Profile oder die Website gestaltet sind, fällt unter das Corporate Design. Ziel ist es, ein einheitliches und stimmiges Bild abzugeben. Denn je klarer und wiedererkennbarer ein Unternehmen auftritt, desto professioneller und vertrauenswürdiger wirkt es nach außen. Ein gutes Corporate Design hilft, sich vom Mitbewerb abzuheben.

Corporate Identity

Corporate Identity (kurz: CI) beschreibt die Identität eines Unternehmens: wofür es steht, wie es denkt, handelt und auftritt. Dazu gehört nicht nur das sichtbare Erscheinungsbild wie Logo, Farben oder Schriftarten (= Corporate Design), sondern auch die Werte, die Unternehmenskultur und der Umgang mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Eine klare CI hilft dabei, das Unternehmen wiedererkennbar und stimmig zu präsentieren. Sie schafft Orientierung, gibt Halt und zieht Menschen an, die zum Unternehmen passen. 👉 zum ganzen Artikel über Corporate Identity

Customer Journey

Die Customer Journey beschreibt den Weg, den ein Kunde von der ersten Begegnung mit einem Unternehmen oder Produkt bis hin zum Kauf und darüber hinaus zurücklegt. Zunächst wird er darauf aufmerksam, sei es durch Werbung, eine Empfehlung oder eine Suche im Internet. Danach beginnt er, sich intensiver zu informieren, vergleicht verschiedene Angebote und überlegt, was am besten zu ihm passt. Hat er sich entschieden, folgt der Kauf. Doch die Reise endet hier nicht: Nach dem Kauf sammelt der Kunde Erfahrungen mit dem Produkt und entscheidet, ob er zufrieden ist. Ist das der Fall, erzählt er idealerweise anderen davon, gibt eine gute Bewertung ab oder kauft erneut. Unternehmen versuchen, diese Reise so positiv wie möglich zu gestalten, damit Kunden sich gut aufgehoben fühlen und langfristig treu bleiben.

Direct Mailing

Direct Mailing ist ein Marketinginstrument, bei dem Werbebriefe per Post direkt an potenzielle Kunden geschickt werden. Ziel ist es, direkt und persönlich mit den Kunden in Kontakt zu treten.

DSGVO

Die DSGVO ist die Datenschutz-Grundverordnung der EU. Sie regelt, wie Unternehmen persönliche Daten von Kunden speichern und verwenden dürfen. Ziel ist es, die Privatsphäre und den Schutz persönlicher Daten zu gewährleisten. Beim Einsatz von verschiedenen Marketinginstrumenten musst du diese gesetzlichen Vorgaben einhalten.

E-Mail Marketing

E-Mail-Marketing ist eine Methode, um Kunden und Interessenten gezielt per E-Mail anzusprechen. Es wird genutzt, um Neuigkeiten, Angebote oder nützliche Inhalte zu teilen und damit die Kundenbindung zu stärken sowie Verkäufe zu fördern.

Image

Das Image ist der Eindruck oder das Bild, das die Öffentlichkeit von einem Unternehmen, einer Marke oder einer Person hat. Es setzt sich aus Erfahrungen, Meinungen und der öffentlichen Wahrnehmung zusammen und beeinflusst, wie positiv oder negativ eine Firma oder Person wahrgenommen wird. Ein gutes Image kann das Vertrauen stärken und den Erfolg fördern, während ein schlechtes Image schaden kann.

KPI (Key Performance Indicator)

KPIs sind Kennzahlen, die zeigen, ob dein Marketing erfolgreich ist. Sie sind von deinen Unternehmens- und Marketingzielen abhängig und werden im Vorfeld definiert. Dadurch werden deine Ergebnisse messbar, vergleichbar und Entwicklungen (positive wie negative) erkennbar. Beispiele: neue Kundenanfragen, Anzahl verkaufter Produkte, Reichweite deiner Werbung.

Lead

Ein Lead ist ein potenzieller Kunde, der Interesse an deinen Produkten oder Dienstleistungen gezeigt hat. Das kann zum Beispiel durch die Anmeldung für einen Newsletter oder eine Anfrage auf deiner Website geschehen. Leads sind wertvoll, weil sie möglicherweise zu zahlenden Kunden werden können.

Marke

Eine Marke ist der Name, das Symbol oder das Design, das ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Dienstleistung eindeutig kennzeichnet und von der Konkurrenz unterscheidet. Sie steht für bestimmte Werte, Eigenschaften und Qualitäten, die beim Kunden bestimmte Assoziationen und Emotionen hervorrufen. Eine starke Marke schafft Wiedererkennungswert, Vertrauen und beeinflusst die Kaufentscheidung positiv.

Marketing-Mix = 4 Ps

Der Marketing-Mix (= 4 Ps) ist ein strategisches Konzept aus der Marketinglehre. Es beschreibt alle Maßnahmen, mit denen ein Unternehmen sein Angebot am Markt positioniert, um Kunden zu gewinnen. Er besteht aus vier Bereichen – den sogenannten 4 Ps: Product (Produkt), Price (Preis), Place (Vertrieb) und Promotion (Kommunikation). Nur im Zusammenspiel aller vier Bereiche kannst du dein volles Marketingpotenzial ausschöpfen – wer sich nur auf Werbung oder Social Media konzentriert, lässt Chancen liegen. 👉 zum ganzen Artikel über den Marketing-Mix

Monitoring

Monitoring bedeutet, deine Marketingmaßnahmen regelmäßig zu beobachten und auszuwerten. So erkennst du, welche Maßnahmen gut funktionieren und wo du nachbessern solltest. Beispiele: Website-Besucher, Newsletter-Öffnungsraten, Reaktionen auf Social Media.

Nachkaufphase

Die Nachkaufphase beginnt, nachdem ein Kunde dein Angebot gekauft hat. In dieser Phase entscheidet sich, ob aus einem einmaligen Kauf eine langfristige Kundenbeziehung wird. Wichtig ist hier alles, was nach dem Kauf passiert: die Qualität deiner Leistung, die Kommunikation mit dem Kunden, ein sauberer Abschluss und auch die Frage, ob du Feedback einholst oder aktiv um Bewertungen und Empfehlungen bittest. In der Customer Journey ist die Nachkaufphase der letzten Schritt – und gleichzeitig der Ausgangspunkt für weitere Käufe, Empfehlungen oder eine langfristige Kundenbindung. Eine gut gestaltete Nachkaufphase sorgt dafür, dass Kunden zufrieden sind, wiederkommen und dich weiterempfehlen.

Newsletter

Ein Newsletter ist eine regelmäßig per E-Mail verschickte Nachricht, die Abonnenten über Neuigkeiten, Angebote oder interessante Inhalte informiert. Unternehmen und Organisationen nutzen Newsletter, um mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben, Informationen zu teilen und Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben.

Positionierung

Positionierung beschreibt, wie sich ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt im Markt gegenüber der Konkurrenz abhebt und in den Köpfen der Zielgruppe verankert wird. Sie definiert, welche Eigenschaften, Werte oder Vorteile besonders hervorgehoben werden, um das Angebot einzigartig und attraktiv zu machen. Eine klare Positionierung hilft dabei, das Unternehmen von Mitbewerbern zu unterscheiden und gezielt die gewünschten Kunden anzusprechen.

Reichweite

Reichweite bezeichnet die Anzahl der Personen, die mit einer Botschaft, einem Inhalt oder einer Werbemaßnahme erreicht werden. Im Marketing wird damit gemessen, wie viele Menschen über verschiedene Kanäle, wie Social Media, E-Mail oder Werbung, angesprochen wurden. Eine hohe Reichweite kann die Sichtbarkeit und den Erfolg einer Kampagne steigern.

Telekommunikationsgesetz

Das Telekommunikationsgesetz (TKG) ist ein österreichisches Gesetz, das unter anderem den Einsatz von Cookies sowie elektronische Kommunikation zu Werbezwecken regelt. Es legt fest, dass technisch nicht notwendige Cookies nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Nutzer gesetzt werden dürfen. Ebenso ist das Versenden von Werbe-E-Mails oder das Durchführen von Werbeanrufen ohne vorherige Einwilligung des Empfängers verboten.

Testimonial

Ein Testimonial ist eine Empfehlung oder Bewertung eines zufriedenen Kunden, der seine positiven Erfahrungen mit einem Produkt oder einer Dienstleistung teilt. Testimonials können in verschiedenen Formen auftreten: als schriftliches Zitat, als Video oder als Fallstudie. Sie sind ein wertvolles Marketinginstrument, weil sie Vertrauen aufbauen und potenziellen Kunden zeigen, dass andere bereits gute Erfahrungen gemacht haben. Gerade für Selbständige und kleine Unternehmen sind Testimonials oft wirkungsvoller als klassische Werbung – denn Menschen vertrauen der Meinung anderer Menschen mehr als Werbeversprechen.

Tone of Voice

Der Tone of Voice beschreibt die Art und Weise, wie ein Unternehmen kommuniziert – also nicht nur was gesagt wird, sondern wie es gesagt wird. Er umfasst Wortwahl, Satzbau, Tonalität und den Gesamteindruck, den Texte und Botschaften hinterlassen. Ist die Kommunikation eher sachlich oder persönlich? Direkt oder zurückhaltend? Humorvoll oder seriös? Auch die Frage, ob du deine Zielgruppe per Du oder per Sie ansprichst, ist Teil des Tone of Voice – das solltest du bewusst entscheiden und konsequent beibehalten. Eine klar definierte Markenstimme sorgt dafür, dass ein Unternehmen überall – ob Website, Newsletter, Social Media oder Angebot – einheitlich und wiedererkennbar klingt. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Markenidentität und trägt dazu bei, Vertrauen aufzubauen und die richtige Zielgruppe anzusprechen.

Touchpoints

Touchpoints sind die Berührungspunkte zwischen einem Unternehmen und seinen potenziellen oder bestehenden Kunden. Das können direkte Kontakte wie ein Beratungsgespräch, ein Anruf oder ein Besuch im Geschäft sein, aber auch indirekte Begegnungen, zum Beispiel durch eine Werbeanzeige, einen Social-Media-Post oder eine Empfehlung. Jeder dieser Berührungspunkte beeinflusst, wie ein Kunde das Unternehmen wahrnimmt und welche Erfahrungen er damit macht. Ziel ist es, diese Touchpoints so zu gestalten, dass sie einen positiven Eindruck hinterlassen und den Kunden auf seinem Weg zur Kaufentscheidung unterstützen.

USP

USP steht für „Unique Selling Proposition“ und bedeutet „einzigartiges Verkaufsversprechen“. Es beschreibt das besondere Merkmal oder die Kombination von Vorteilen, die ein Produkt oder Unternehmen von der Konkurrenz abhebt. Der USP macht deutlich, warum Kunden sich für ein bestimmtes Angebot entscheiden sollten und hebt dessen Alleinstellungsmerkmale hervor, wie besondere Qualität, speziellen Service oder innovative Funktionen.

Wunschkundenprofil

Das Wunschkundenprofil (auch Customer Avatar oder Buyer Persona genannt) beschreibt eine idealtypische Person, für die ein Angebot gedacht ist. Es geht dabei nicht um demografische Eckdaten allein (Alter, Beruf, Wohnort), sondern vor allem um das Denken und Fühlen dieser Person: Welche Probleme hat sie? Was wünscht sie sich? Was hält sie zurück? Was bewegt sie emotional? Ein klar definiertes Wunschkundenprofil hilft dabei, Inhalte gezielt zu formulieren, Angebote passgenau zu entwickeln und Entscheidungen im Marketing einfacher und wirkungsvoller zu treffen.

Zielgruppe

Eine Zielgruppe ist eine Gruppe von Menschen, die ein Unternehmen mit seinen Produkten, Dienstleistungen oder Marketingmaßnahmen gezielt ansprechen möchte. Diese Personen haben gemeinsame Merkmale, wie Alter, Interessen, Beruf oder Bedürfnisse, die das Angebot für sie besonders relevant machen. Die genaue Definition einer Zielgruppe hilft dabei, Marketingbotschaften effektiver zu gestalten und potenzielle Kunden besser zu erreichen.

 

Fazit: 

Du musst dir jetzt nicht alle 30 Begriffe auf einmal merken. Ob Marketing-Mix, Customer Journey oder KPI – wichtig ist nur, dass du weißt, wo du nachschauen kannst, wenn dir ein Begriff im Gespräch mit deiner Agentur, einem Freelancer oder einem anderen Dienstleister wieder unterkommt.

👉 Hier kommst du direkt zum Glossar.

Bei einigen Begriffen wie Direct Mailing, E-Mail Marketing oder Newsletter spielen neben den Marketing-Grundlagen auch rechtliche Aspekte eine Rolle – Stichwort TKG und DSGVO. Mehr dazu liest du in meinem zweiteiligen Beitrag zu rechtlichen Aspekten im Marketing:

👉 Rechtliche Aspekte im Marketing, Teil 1

👉 Rechtliche Aspekte im Marketing, Teil 2

Das Online-Glossar auf meiner Website wächst laufend weiter. Du hast das Gesuchte nicht gefunden oder wünschst dir eine Erklärung für einen ganz bestimmten Begriff? Dann schreib mir gerne an info@rothboeck.com