Glossar
Das Glossar hilft dir, wichtige Marketingbegriffe zu verstehen und dich mit Agenturen und Dienstleistern auf Augenhöhe zu unterhalten.
Hier findest du die wichtigsten Begriffe rund um das Thema Marketing verständlich erklärt… Klicke einfach auf einen Buchstaben in der Leiste, um deinen gesuchten Begriff zu finden.
Das Glossar wird laufend erweitert.
Copywriting bezeichnet das Schreiben von Texten, die Leser zu einer bestimmten Handlung bewegen sollen. Das kann zum Beispiel eine Anfrage, eine Anmeldung, ein Kauf oder ein Klick auf einen Button sein.
Zum Copywriting gehören unter anderem Texte für Websites, Landingpages, Werbeanzeigen, E-Mails oder Verkaufsseiten. Gute Werbetexte vermitteln den Nutzen eines Angebots verständlich und sprechen gezielt die Bedürfnisse der gewünschten Kunden an.
Ein CTA (Call-to-Action) ist eine klare Handlungsaufforderung, die Besucher zu einer gewünschten Aktion bewegen soll. Typische CTAs sind zum Beispiel „Jetzt anfragen“, „Termin buchen“, „Newsletter abonnieren“ oder „Mehr erfahren“.
Ein gut platzierter CTA zeigt Interessenten den nächsten Schritt und erleichtert ihnen die Kontaktaufnahme oder den Kauf. Er ist ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Marketingmaßnahmen.
Als Conversion bezeichnet man das Erreichen eines gewünschten Ziels durch einen Besucher oder Interessenten. Das kann zum Beispiel eine Anfrage, eine Terminbuchung, ein Kauf, die Anmeldung zu einem Newsletter oder der Download eines Angebotes für € 0,- sein.
Welche Handlung als Conversion gilt, hängt vom jeweiligen Marketingziel ab. Sie zeigt, ob Marketingmaßnahmen die gewünschte Wirkung erzielen und hilft dabei, ihren Erfolg zu messen.
Conversion-Tracking misst, ob eine gewünschte Aktion tatsächlich stattgefunden hat – zum Beispiel ein Kauf, eine Newsletter-Anmeldung oder eine Kontaktaufnahme. So lässt sich nachvollziehen, ob eine Werbemaßnahme erfolgreich war.
Ein Cookie-Banner ist ein Hinweisfenster, das beim ersten Besuch einer Website erscheint. Es informiert die Besucher darüber, welche Cookies eingesetzt werden, und holt ihre Zustimmung ein – bevor technisch nicht notwendige Cookies gesetzt werden. Ein rechtlich korrekter Cookie-Banner muss echte Wahlmöglichkeiten bieten: Also nicht nur „Alle akzeptieren", sondern auch die Möglichkeit, nicht notwendige Cookies abzulehnen.
Ein Cookie ist eine kleine Textdatei, die beim Besuch einer Website auf dem Gerät des Nutzers gespeichert wird. Cookies können verschiedene Aufgaben übernehmen: Technisch notwendige Cookies sorgen zum Beispiel dafür, dass ein Online-Shop den Warenkorb speichert oder eine Anmeldung funktioniert. Darüber hinaus gibt es Cookies, die das Nutzerverhalten analysieren (Tracking-Cookies) oder zu Marketingzwecken eingesetzt werden – etwa für personalisierte Werbung oder Retargeting. Für letztere brauchst du als Website-Betreiber die ausdrückliche Zustimmung deiner Besucher.
Als Content Creator erstellen und veröffentlichen Menschen digitale Inhalte – zum Beispiel Videos, Fotos, Texte, Podcasts oder Social-Media-Beiträge. Sie sind meist auf einer oder mehreren Plattformen aktiv, wie Instagram, YouTube, TikTok oder LinkedIn, und sprechen damit eine bestimmte Zielgruppe an.
Content Creators können Einzelpersonen sein, die ein Hobby zum Beruf gemacht haben. Aber auch Unternehmen nutzen diese Form der Kommunikation, um ihre Zielgruppe zu erreichen und Vertrauen aufzubauen. Sie produzieren regelmäßig Inhalte, mit dem Ziel, eine Community aufzubauen, Reichweite zu gewinnen oder Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten.
Content Recycling bezeichnet die Wiederverwendung bereits bestehender Inhalte in neuer Form. Ziel ist es, Inhalte effizienter zu nutzen und ihre Reichweite zu erhöhen, ohne jedes Mal bei null beginnen zu müssen. So kann aus einem Blogartikel ein Newsletter, ein Social Media Post bzw. ein Video entstehen oder auch umgekehrt. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Wichtig ist dabei jedoch, den Inhalt dem jeweiligen Medium, dem Kanal und der Zielgruppe anzupassen – reines Copy-Paste genügt nicht. Content Recycling spart Zeit und Ressourcen, hilft dabei, eine konsistente Botschaft zu transportieren und ist besonders für EPU und KMU ein wertvoller Bestandteil nachhaltiger Content-Strategie.
CI steht für „Corporate Identity“, also den einheitlichen Außenauftritt eines Unternehmens. CI-Richtlinien legen fest, wie Logo, Farben, Schriften und andere Gestaltungselemente verwendet werden sollen, damit der Auftritt überall gleich wirkt und wiedererkennbar bleibt.
Corporate Design (=Corporate Visual Identity), kurz: CD / CVI, ist der sichtbare Teil der Unternehmensidentität – also alles, was man auf den ersten Blick sehen kann. Dazu gehören zum Beispiel das Logo, die Farben, Schriftarten, das Layout von Drucksorten oder der Stil von Bildern. Auch wie Angebote, Rechnungen, Social-Media-Profile oder die Website gestaltet sind, fällt unter das Corporate Design. Ziel ist es, ein einheitliches und stimmiges Bild abzugeben. Denn je klarer und wiedererkennbarer ein Unternehmen auftritt, desto professioneller und vertrauenswürdiger wirkt es nach außen. Ein gutes Corporate Design hilft, sich vom Mitbewerb abzuheben.
Corporate Identity (kurz: CI) beschreibt die Identität eines Unternehmens: wofür es steht, wie es denkt, handelt und auftritt. Dazu gehört nicht nur das sichtbare Erscheinungsbild wie Logo, Farben oder Schriftarten (= Corporate Design), sondern auch die Werte, die Unternehmenskultur und der Umgang mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Eine klare CI hilft dabei, das Unternehmen wiedererkennbar und stimmig zu präsentieren. Sie schafft Orientierung, gibt Halt und zieht Menschen an, die zum Unternehmen passen.
siehe Wunschkundenprofil
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