Glossar

Das Glossar hilft dir, wichtige Marketingbegriffe zu verstehen und dich mit Agenturen und Dienstleistern auf Augenhöhe zu unterhalten. 

Hier findest du die wichtigsten Begriffe rund um das Thema Marketing verständlich erklärt… Klicke einfach auf einen Buchstaben in der Leiste, um deinen gesuchten Begriff zu finden.

Das Glossar wird laufend erweitert. 

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Das Markenrecht schützt Kennzeichen wie Namen, Logos oder Slogans, die ein Unternehmen eindeutig identifizieren. Eine eingetragene Marke darf nur von der Inhaberin bzw. dem Inhaber verwendet werden. Wer einen bereits geschützten Namen oder ein Logo ohne Genehmigung verwendet, riskiert eine Abmahnung. Umgekehrt lohnt es sich, den eigenen Firmennamen oder das eigene Logo schützen zu lassen – denn eine eingetragene Marke ist ein echter Wettbewerbsvorteil. Vor der Nutzung oder Anmeldung eines Namens oder Logos ist daher eine Markenrecherche ratsam.

Der Moiré-Effekt ist ein visuelles Phänomen. Es entsteht, wenn kleine, eng gewebte Muster – wie feine Karos oder enge Streifen – auf Fotos unschön verzerrt dargestellt werden. Das Muster scheint zu „flimmern", obwohl es im Original gleichmäßig ist.  Für dein Fotoshooting bedeutet das: Verzichte auf Kleidung mit feinen Mustern. Ein einfarbiges Outfit oder großflächige Muster sind die sichere Wahl – und lenken den Blick genau dorthin, wo er hingehören soll: auf dich.

Der Marketing-Mix (= 4 Ps) ist ein strategisches Konzept aus der Marketinglehre. Es beschreibt alle Maßnahmen, mit denen ein Unternehmen sein Angebot am Markt positioniert, um Kunden zu gewinnen. Er besteht aus vier Bereichen – den sogenannten 4 Ps: Product (Produkt), Price (Preis), Place (Vertrieb) und Promotion (Kommunikation). Nur im Zusammenspiel aller vier Bereiche kannst du dein volles Marketingpotenzial ausschöpfen – wer sich nur auf Werbung oder Social Media konzentriert, lässt Chancen liegen.

Monitoring bedeutet, deine Marketingmaßnahmen regelmäßig zu beobachten und auszuwerten. So erkennst du, welche Maßnahmen gut funktionieren und wo du nachbessern solltest. Beispiele: Website-Besucher, Newsletter-Öffnungsraten, Reaktionen auf Social Media.

  Die Bedürfnispyramide nach Maslow beschreibt, was Menschen antreibt. Sie besteht aus sieben Stufen, die aufeinander aufbauen. Erst wenn die unteren Bedürfnisse erfüllt sind, rücken die höheren in den Vordergrund:
  1. Grundbedürfnisse: Essen, Trinken, Schlaf, Wohnung – alles, was zum Überleben nötig ist.
  2. Sicherheitsbedürfnisse: Schutz, Stabilität, finanzielle Sicherheit.
  3. Soziale Bedürfnisse: Freundschaft, Liebe, Zugehörigkeit.
  4. Wertschätzung: Anerkennung, Erfolg, Status, Selbstvertrauen.
  5. Kognitive Bedürfnisse: Wissen, Verstehen, Neues entdecken und lernen.
  6. Ästhetische Bedürfnisse: Harmonie, Schönheit, Ordnung, Ausgleich.
  7. Selbstverwirklichung: Das eigene Potenzial ausschöpfen, persönliche Ziele erreichen.
Für Unternehmen ist die Pyramide hilfreich, um zu verstehen, welche Bedürfnisse Kunden gerade am stärksten spüren – und wie das eigene Angebot genau dort ansetzen kann.

Eine Marke ist der Name, das Symbol oder das Design, das ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Dienstleistung eindeutig kennzeichnet und von der Konkurrenz unterscheidet. Sie steht für bestimmte Werte, Eigenschaften und Qualitäten, die beim Kunden bestimmte Assoziationen und Emotionen hervorrufen. Eine starke Marke schafft Wiedererkennungswert, Vertrauen und beeinflusst die Kaufentscheidung positiv.

Umgangssprachlich die Abkürzung für E-Mail; „Mail“ ist jedoch auch der Name des Mail-Programmes von Apple; aufgrund der hohen Ähnlichkeit zu „E-Mail“ wird das Programm jedoch normalerweise „Apple Mail“ genannt.
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